Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus Comments http://stattkapitalismus.blogsport.de Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative Sun, 17 Feb 2019 19:22:59 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/17/223revidierte-vorstellungen-hinsichtlich-einer-neuen-gesellschaft/#comment-364 Tue, 18 Dec 2012 14:35:34 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/17/223revidierte-vorstellungen-hinsichtlich-einer-neuen-gesellschaft/#comment-364 [...] 2 Der Kriegskommunismus und der Reale Sozialismus 2.1 Der Kriegskommunismus 2.1.1 Kritik an der Marktwirtschaft 2.1.2 Vorstellungen hinsichtlich einer neuen Gesellschaft 2.1.3 Die Voraussetzungen des Übergangs zum Kommunismus 2.1.4 Die Umgestaltung 2.1.4.1 Industrie 2.1.4.2 Landwirtschaft 2.1.4.3 Arbeit und Verteilung 2.14.4 Geld 2.1.5 Der Abbruch 2.1.6 Resümee 2.2 Der Reale Sozialismus 2.2.1 Die Etablierung des Sozialismus – Aufstieg zur Weltmacht 2.2.2 Kollektivierung, Verstaatlichung, Vergesellschaftung 2.2.3 Revidierte Vorstellungen hinsichtlich einer neuen Gesellschaft? 2.2.4 Vom Sozialismus zum Kommunismus 2.2.5 Ausnutzung der Ware – Geld – Beziehung 2.2.6 Die staatlich dirigierte Warenwirtschaft 2.2.7 Anmerkungen zum politischen System / Stalinismus 2.2.8 Resümee [...] […] 2 Der Kriegskommunismus und der Reale Sozialismus 2.1 Der Kriegskommunismus 2.1.1 Kritik an der Marktwirtschaft 2.1.2 Vorstellungen hinsichtlich einer neuen Gesellschaft 2.1.3 Die Voraussetzungen des Übergangs zum Kommunismus 2.1.4 Die Umgestaltung 2.1.4.1 Industrie 2.1.4.2 Landwirtschaft 2.1.4.3 Arbeit und Verteilung 2.14.4 Geld 2.1.5 Der Abbruch 2.1.6 Resümee 2.2 Der Reale Sozialismus 2.2.1 Die Etablierung des Sozialismus – Aufstieg zur Weltmacht 2.2.2 Kollektivierung, Verstaatlichung, Vergesellschaftung 2.2.3 Revidierte Vorstellungen hinsichtlich einer neuen Gesellschaft? 2.2.4 Vom Sozialismus zum Kommunismus 2.2.5 Ausnutzung der Ware – Geld – Beziehung 2.2.6 Die staatlich dirigierte Warenwirtschaft 2.2.7 Anmerkungen zum politischen System / Stalinismus 2.2.8 Resümee […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/7zuteilung/#comment-363 Tue, 18 Dec 2012 14:35:19 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/7zuteilung/#comment-363 [...] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik [...] […] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/12/6421schwere-der-arbeit/#comment-362 Tue, 18 Dec 2012 14:35:00 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/12/6421schwere-der-arbeit/#comment-362 [...] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik [...] […] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/11/3resuemee/#comment-361 Tue, 18 Dec 2012 14:34:45 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/11/3resuemee/#comment-361 [...] 1 Grundsätzliches zum bürgerlichen Staat 1.1 „Wer“ ist der bürgerliche Staat? 1.2 Charakteristika des bürgerlichen Staates 1.3 Der funktionale Umgang mit den Staatsbürgern 2 Menschenfreundliche (soziale) Marktwirtschaft? 2.1 Die Reduzierung der „Normalarbeitszeit“ 2.2 Was ist von staatlicher Politik zu erwarten? 2.2.1 Armut / Wohlstand 2.2.2 Arbeit 2.2.3 Gesundheit 2.2.4 Umwelt 2.2.5 Krieg und Frieden 2.3 Das Verhältnis des Bürgers zu Staat und Marktwirtschaft 3 Resümee [...] […] 1 Grundsätzliches zum bürgerlichen Staat 1.1 „Wer“ ist der bürgerliche Staat? 1.2 Charakteristika des bürgerlichen Staates 1.3 Der funktionale Umgang mit den Staatsbürgern 2 Menschenfreundliche (soziale) Marktwirtschaft? 2.1 Die Reduzierung der „Normalarbeitszeit“ 2.2 Was ist von staatlicher Politik zu erwarten? 2.2.1 Armut / Wohlstand 2.2.2 Arbeit 2.2.3 Gesundheit 2.2.4 Umwelt 2.2.5 Krieg und Frieden 2.3 Das Verhältnis des Bürgers zu Staat und Marktwirtschaft 3 Resümee […]

]]>
by: syzygien http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/73chipkarte/#comment-348 Sun, 17 Jun 2012 18:45:36 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/73chipkarte/#comment-348 Was mich bei der Chipkarte irritiert, ist das plötzlich von der Ebene der Beschreibung von Zielen und Anforderungen zur Ebene der Beschreibung einer technischen Lösung gewechselt wird ohne vorher klar die Problemstellung zu formulieren - so als wollte man sich davor drücken? Die Problemstellung ist doch, dass es einer organisierten Gewaltausübung bedarf, Personen daran zu hindern Güter in Anspruch zunehmen für deren in Anspruchnahme man (Wer ist hir man?) sie als nicht berechtigt hält. Diese Gewalt versteckt sich bei der "technischen" Lösung eben hinter Mauern und Zugangssystemen und hinter den Mauern die notwendig sind Leute von der manipulation von Zugangssystemen abzuhalten. Und letztlich ist diese "Gewalt" auch die Gewalt, die sich die Definitionshoheit für "Ist Berechtigt zum Zugriff auf..." vorbehält Antwort von Alfred Fresin: Es ist richtig, dass hinter der "technischen" Lösung die Gewalt lauert. Gewalt wäre dann nicht nötig, wenn diese Mitglieder der BVW, die nicht arbeiten wollen, freiwillig auf die Versorgung der Arbeitenden verzichten und sich mit der Grundversorgung zufrieden geben. Wenn nur wenige den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung der BVW nicht akzeptieren, dann wird mit solchen Leuten eine argumentative Auseinandersetzung zu führen sein und der soziale Druck seinen Beitrag zur Eindämmung leisten. Ist jedoch eine gößere Anzahl von Leuten nicht bereit, die unterschiedliche Verteilung (abhängig von der Arbeit) zu akzeptieren, so gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder das Verteilungssystem mit Gewalt aufrecht zu erhalten oder andere Lösungen des verteilungsspezifischen Zusammenhangs zwischen Arbeit und Verteilung zu suchen bzw. den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung überhaupt aufzulösen. Letzteres würde voraussetzen, dass es möglich ist, mit relativ wenig Arbeitenden eine bedürnisorientierte Versorgung für alle zu gewährleisten. Dies ist nicht auszuschließen, wenn man an die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte denkt. Außerdem könnte auch eine Änderung der Arbeit selbst den Unterschied zwischen selbstbestimmter und fremdbestimmter Tätigkeit aufweichen. Marx hatte auf eine erste Phase des Kommunismus und eine höhere Phase des Kommunismus unterschieden - in letzterer gelte das Prinzip "jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" (siehe dazu auch weiter unten im Buch) - und wies auf "unvermeidbare Missstände" in der ersten Phase hin (in der Kritik des Gothaer Programms) in der ein "Recht" den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung in Geltung setze. Wie die Gewalt, die hinter dem Recht steht, ausgestattet sein könnte und wie rasch diese Phase, dh. der verteilungsspezifische Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung, überwunden wird, bleibe dahingestellt. Was mich bei der Chipkarte irritiert, ist das plötzlich von der Ebene der Beschreibung von Zielen und Anforderungen zur Ebene der Beschreibung einer technischen Lösung gewechselt wird ohne vorher klar die Problemstellung zu formulieren – so als wollte man sich davor drücken?
Die Problemstellung ist doch, dass es einer organisierten Gewaltausübung bedarf, Personen daran zu hindern Güter in Anspruch zunehmen für deren in Anspruchnahme man (Wer ist hir man?) sie als nicht berechtigt hält. Diese Gewalt versteckt sich bei der „technischen“ Lösung eben hinter Mauern und Zugangssystemen und hinter den Mauern die notwendig sind Leute von der manipulation von Zugangssystemen abzuhalten.
Und letztlich ist diese „Gewalt“ auch die Gewalt, die sich die Definitionshoheit für „Ist Berechtigt zum Zugriff auf…“ vorbehält

Antwort von Alfred Fresin:

Es ist richtig, dass hinter der „technischen“ Lösung die Gewalt lauert. Gewalt wäre dann nicht nötig, wenn diese Mitglieder der BVW, die nicht arbeiten wollen, freiwillig auf die Versorgung der Arbeitenden verzichten und sich mit der Grundversorgung zufrieden geben. Wenn nur wenige den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung der BVW nicht akzeptieren, dann wird mit solchen Leuten eine argumentative Auseinandersetzung zu führen sein und der soziale Druck seinen Beitrag zur Eindämmung leisten. Ist jedoch eine gößere Anzahl von Leuten nicht bereit, die unterschiedliche Verteilung (abhängig von der Arbeit) zu akzeptieren, so gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder das Verteilungssystem mit Gewalt aufrecht zu erhalten oder andere Lösungen des verteilungsspezifischen Zusammenhangs zwischen Arbeit und Verteilung zu suchen bzw. den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung überhaupt aufzulösen. Letzteres würde voraussetzen, dass es möglich ist, mit relativ wenig Arbeitenden eine bedürnisorientierte Versorgung für alle zu gewährleisten. Dies ist nicht auszuschließen, wenn man an die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte denkt. Außerdem könnte auch eine Änderung der Arbeit selbst den Unterschied zwischen selbstbestimmter und fremdbestimmter Tätigkeit aufweichen.
Marx hatte auf eine erste Phase des Kommunismus und eine höhere Phase des Kommunismus unterschieden – in letzterer gelte das Prinzip „jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ (siehe dazu auch weiter unten im Buch) – und wies auf „unvermeidbare Missstände“ in der ersten Phase hin (in der Kritik des Gothaer Programms) in der ein „Recht“ den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung in Geltung setze. Wie die Gewalt, die hinter dem Recht steht, ausgestattet sein könnte und wie rasch diese Phase, dh. der verteilungsspezifische Zusammenhang zwischen Arbeit und Verteilung, überwunden wird, bleibe dahingestellt.

]]>
by: 08/16 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/12/05/inhaltsverzeichnis/#comment-296 Tue, 08 Nov 2011 16:41:20 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/12/05/inhaltsverzeichnis/#comment-296 Schade, dass Sylykone nie auf diesen letzen Post geantwortet hat. Vielleicht gibt es ja jemanden der die Diskussion an seiner Stelle weiterführen möchte? Es freut mich sehr, dass dieses Buch mitlerweile im Netz steht. Eine wirkliche Errungenschaft, der hoffentlich bald weitere Folgen werden! (= Schade, dass Sylykone nie auf diesen letzen Post geantwortet hat.
Vielleicht gibt es ja jemanden der die Diskussion an seiner Stelle weiterführen möchte?

Es freut mich sehr, dass dieses Buch mitlerweile im Netz steht.
Eine wirkliche Errungenschaft, der hoffentlich bald weitere Folgen werden! (=

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/121erstes-beispiel-anerkennung-der-person/#comment-295 Sun, 06 Nov 2011 18:19:19 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/13/121erstes-beispiel-anerkennung-der-person/#comment-295 [...] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik [...] […] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/11/42mitarbeiter-der-planungskomitees/#comment-294 Sun, 06 Nov 2011 18:19:04 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/11/42mitarbeiter-der-planungskomitees/#comment-294 [...] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik [...] […] 1 Zwecke der BVW 2 Voraussetzungen der BVW 2.1 Vergesellschaftung der Produktionsmittel 2.2 Gemeinsamer Wille 2.3 Hohes Niveau der Technologie 2.4 Überregionale Durch- und Umsetzung der BVW 3 Ausgangspunkt: Erfassung der Bedürfnisse und des Bedarfs 4 Planung der Produktion und Leistungserstellung 4.1 Aufgaben der Planungskomitees 4.2 Mitarbeiter der Planungskomitees 4.3 Vielfältigkeit der Güter 5 Produktion von Gebrauchswerten 5.1 Vergesellschaftung (versus Privateigentum) 5.2 Gebrauchswert ( versus Tauschwert) 5.3 Planzahlen 5.4 Qualität 5.5 Produktivität 5.6 Einhaltung der Liefertermine 6 Arbeit (und Zuteilung) in der BVW 6.1 Zweck der Arbeit 6.2 Planung der Arbeit 6.3 Angenehme Arbeitsbedingungen 6.4 Arbeit und Zuteilung 6.4.1 Zuteilungsstufen (Dreistufenmodell) 6.4.1.1. Grundstufe (Grundanspruch) 6.4.1.2. Allgemeinstufe (Allgemeinversorgung) 6.4.1.3. Sonderstufe (Sonderversorgung) 6.4.2 Bewertung der Arbeit 6.4.2.1. Schwere der Arbeit 6.4.2.2. Zulauf zu bestimmten Arbeiten 6.4.2.3. Ausführung der Arbeit 6.4.3 Arbeitszeiterfassung 6.5. Mögliche Schwachpunkte des Arbeits- und Zuteilungsmodells? 6.6 Andere Güterzuteilungsmodelle 6.6.1 Geldzirkulationsmodell 6.6.2 Arbeitsgeldmodell 6.6.3 Fixkreditmodell 6.6.4 Mehrstufenmodell 6.6.5 „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ 6.6.6 Resümee Zuteilungsmodelle 7 Zuteilung 7.1 Zuteilungssystem 7.2 Information 7.3 Chipkarte 7.4 Nutzungsdauer 7.5 Spezielle Güter und Leistungen 7.5.1 Dienstleistungen 7.5.2 Wohnungen 7.5.3 Speisepavillons / Nachtarbeit 7.5.4 Haushaltsarbeit 7.5.5 Kunst und Sport 8 Ausbildung 9 Gesundheit 10 Umwelt 11 Politik 11.1 Die (politischen) Gremien 11.2 Verbindliche Regelungen 11.3 Sicherheit und Beurteilungsinstanzen 11.4 Informationen 12 Ethik 12.1 Erstes Beispiel: Anerkennung der Person 12.2 Zweites Beispiel: Gleichberechtigung 13 Außenhandel, Außenpolitik […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/14/1der-erfolgreiche-buergerliche-staat/#comment-293 Sat, 05 Nov 2011 16:08:25 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/14/1der-erfolgreiche-buergerliche-staat/#comment-293 [...] 1 Der (erfolgreiche) bürgerliche Staat 2 Nutznießer der Marktwirtschaft 3 Charakter des Menschen 3.1 Erziehung 3.2 Homo homini lupus 3.3 Die Vernunft des Menschen 3.4 Arbeitsmoral 3.5 Konkurrenz 4 Ökonomie 4.1 Planung 4.2 Knappheit 4.3 Geld und Preis 4.4 Sowjetökonomie – „Realer Sozialismus“ 5 Demokratische Werte 5.1 Freiheit 5.2 Individualität 5.3 Freie Wahlen 6 Tugend [...] […] 1 Der (erfolgreiche) bürgerliche Staat 2 Nutznießer der Marktwirtschaft 3 Charakter des Menschen 3.1 Erziehung 3.2 Homo homini lupus 3.3 Die Vernunft des Menschen 3.4 Arbeitsmoral 3.5 Konkurrenz 4 Ökonomie 4.1 Planung 4.2 Knappheit 4.3 Geld und Preis 4.4 Sowjetökonomie – „Realer Sozialismus“ 5 Demokratische Werte 5.1 Freiheit 5.2 Individualität 5.3 Freie Wahlen 6 Tugend […]

]]>
by: Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/10/1grundsaetzliches-zum-buergerlichen-staat-12charakteristika-des-buergerlichen-staateswer-ist-der-buergerliche-staattaat/#comment-292 Sat, 05 Nov 2011 16:08:10 +0000 http://stattkapitalismus.blogsport.de/2008/11/10/1grundsaetzliches-zum-buergerlichen-staat-12charakteristika-des-buergerlichen-staateswer-ist-der-buergerliche-staattaat/#comment-292 [...] 1 Grundsätzliches zum bürgerlichen Staat 1.1 „Wer“ ist der bürgerliche Staat? 1.2 Charakteristika des bürgerlichen Staates 1.3 Der funktionale Umgang mit den Staatsbürgern 2 Menschenfreundliche (soziale) Marktwirtschaft? 2.1 Die Reduzierung der „Normalarbeitszeit“ 2.2 Was ist von staatlicher Politik zu erwarten? 2.2.1 Armut / Wohlstand 2.2.2 Arbeit 2.2.3 Gesundheit 2.2.4 Umwelt 2.2.5 Krieg und Frieden 2.3 Das Verhältnis des Bürgers zu Staat und Marktwirtschaft 3 Resümee [...] […] 1 Grundsätzliches zum bürgerlichen Staat 1.1 „Wer“ ist der bürgerliche Staat? 1.2 Charakteristika des bürgerlichen Staates 1.3 Der funktionale Umgang mit den Staatsbürgern 2 Menschenfreundliche (soziale) Marktwirtschaft? 2.1 Die Reduzierung der „Normalarbeitszeit“ 2.2 Was ist von staatlicher Politik zu erwarten? 2.2.1 Armut / Wohlstand 2.2.2 Arbeit 2.2.3 Gesundheit 2.2.4 Umwelt 2.2.5 Krieg und Frieden 2.3 Das Verhältnis des Bürgers zu Staat und Marktwirtschaft 3 Resümee […]

]]>