2.2.4 Umwelt

Allgemein hat sich in der Ersten Welt der politische Standpunkt durchgesetzt, dass auf die natürlichen Voraussetzungen beim Wirtschaften zu achten ist, da sich durch Vernichtung und Schädigung von Natur auf Dauer Schädigungen für das Wirtschaften selbst ergeben.
Bei den Umweltschutzvorschriften sind die staatlichen Auflagen insofern zahm, da dadurch das Wirtschaften selbst nicht übergebührlich behindert werden soll. Dies ist auch in Ländern der Fall, wo die Grünen mitregieren.
Mag sein, dass sich der Staat aufgrund der enormen Schädigungen, die sich mittelfristig bzw. langfristig zeigen werden, zu rigoroseren Maßnahmen hinreißen lässt – aber auch nur in einem Ausmaß, welches das allgemeine Gewinnmachen nicht beeinträchtigt. Einige Betriebe oder Branchen mögen darunter leiden, die gesamte Wirtschaft darf damit nicht geschädigt werden.


1 Antwort auf “2.2.4 Umwelt”


  1. 1 Inhaltsverzeichnis « Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft statt Kapitalismus Pingback am 15. Dezember 2008 um 10:35 Uhr
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